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Wir sorgen uns für das gesamte Paket ihres Webauftrittes, Ihrer Werbung, Druckvorlagen und Computer- und Netzwerklösungen. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz, Erfahrung und (niedrige) kleine Preise. Individuelle Lösungen oder vorgefertigte Designs, suchen Sie aus unserer großen Palette des Angebotes das passende Paket heraus. Wir werden Sie zufriedenstellend und ins Internet bringen, machen Sie sich mit uns auf den Weg ins moderne Zeitalter der Technologie und digitaler Datenverarbeitung.

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Webdesign
Ihre unverwechselbare Website, individuell auf Sie, Ihre Firma und den Anlass zugeschnitten.
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Zähler, Statistik, Uhrzeit, Wetter, Anfahrtsweg, Gästebuch, Umfragen u.v.m. Ihre eigene Homepage oder der professionelle Internetauftritt Ihrer Firma sind heute schon etwas Selbstverständliches.

Die Zeit der hohen Preise ist endlich vorbei. Weltweit und rund um die Uhr können Sie ab jetzt mit Ihrem "Schaufenster" im Internet präsent sein: Sie informieren, stellen sich vor, verkaufen - kein Medium eignet sich dafür besser!

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Werfen Sie einen Blick auf bisherige Projekte.

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Mailen Sie oder rufen Sie mich an. Ich Informiere Sie gern.

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte".
Ein paar gute Bilder, Grafiken und Animationen an der richtigen Stelle können wirkungsvoller sein als viel Text.

Ich erstelle für Sie:

Firmenlogos
Schriftzüge
Linkbuttons
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Bildbearbeitung

über 100 spektakuläre Verfremdungen

Die Möglichkeiten sind nur durch die Phantasie begrenzt...



Feld für Ihre Notizen
(falls noch nicht geöffnet)

Alle Schriften lassen sich mit allen Hintergründen, Farben und Schattenarten kombinieren.

Animationen brauchen naturgemäß mehr Speicherplatz, aber auch hier lässt sich die Ladezeit durch die richtige Wahl klein halten.

Die Zahl von Verfremdungs- Möglichkeiten ist riesig. Äußern Sie am besten Ihre Wünsche.
Ob als Firma, als Verein oder privat, Sie wollen...
mit Ihrer Homepage erfolgreich sein
auf Ihren Seiten viele Besucher haben
sich vorteilhaft präsentieren und
Ihre Gäste halten und zum Ziel führen.
Gutes Webdesign bedeutet natürlich
eine überzeugende, sorgfältige Gestaltung, aber ebenso...

kurze Ladezeiten,
übersichtliche Navigation,
übersichtliche Textanordnung
und gute Lesbarkeit.
Von sachlich bis verspielt - die Möglichkeiten sind unbegrenzt und sollen den Zweck Ihrer Website unterstützen. Ihre Persönlichkeit oder die Ihrer Firma wird sich im Design wiederspiegeln. Das Corporate Design Ihrer Firma wird natürlich berücksichtigt. Ein paar attraktive Grafiken und sonstige Extras an den richtigen Stellen unterstreichen das Wesentliche.

Und damit Ihre Seiten im Internet auch gefunden werden, optimiere ich sie auf Wunsch und melde sie bei den größten Suchmaschinen und Katalogen an.

Aktualisierung, Erweiterung oder Umbau Ihrer bestehenden Website nehme ich selbstverständlich auch vor.

 

 




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Steuerleiste für die Einleitung?


Kursziel | Vorwissen und technische Voraussetzungen | Realkurs an Paläontologie München | Impressum


DER KURS IST ONLINE IM SELBSTSTUDIUM DURCHFÜHRBAR!
Zusätzlich finden an der Paläontologie München auch REAL-KURSE mit R. Leinfelder statt.

Der Online-Kurs ist nicht nur für StudentINNen und DozentINNen der Geowissenschaften, sondern auch für sonstige Studierende, SchülerINNEN, LehrerINNEN und alle weiteren Interessierten gedacht, die sich weitere Schlüsselqualifikationen erwerben wollen.



Einführung zum Kurs
Kursziel

Die Nutzung des Internets zur Datenrecherche für Schule, Studium, Berufsausbildung und Beruf (darunter auch für wissenschaftlichen Fragestellungen), Weiterbildung und Freizeit ist inzwischen alltäglich geworden. Das Potenzial zur Nutzung des WorldWideWebs, aber auch anderer multimedialer Möglichkeiten (Vorträge, Computerkiosysteme, CDs, analoger bzw. digitaler Videos) zum Beispiel zur Dokumentation und leicht zugänglicher Präsentation von Forschungsergebnissen ist jedoch noch längst nicht ausgenutzt. Insbesondere auch bei der Aufarbeitung wissenschaftlicher Daten zu allgemeinverständlichen Öffentlichkeitsprojekten sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt.


Vergleichbares gilt allerdings für viele andere Bereiche in Wissenschaft und Technik, und prinzipiell sind die meisten Inhalte beruflichen und privaten Lebens multimedial vermittelbar.

Realkurse: Studentinnen und Studenten der Geowissenschaften und Biowissenschaften bieten wir mit den Real-Kursen an der Paläontologie der Ludwigs-Maximilians-Universität München die Möglichkeit, sich kostenlos umfassende technische und inhaltliche Kenntnisse anzueignen. Ihre im Kurs gewonnenen multimedialen Kenntnisse lassen sich bereits während des Studiums (z.B. Seminarvorträgen, CD-Beilage bei Diplomarbeit; Publikation von Dissertationen auf CDs im html oder pdf-Format) sowie später im Beruf vielfältig nutzen. Sowohl unseren Real-StudentINNen als auch allen anderen, virtuellen Lernenden bieten wir mit diesem online-Kurs die Möglichkeit, sich die Ereignisse auch autodidaktisch anzueignen bzw. zu vertiefen.


Der komplette Kurs ist aber auch online durcharbeitbar. Der online-Kurs geht thematisch sogar noch weiter über den Realkurs hinaus. Durch Anlagen wird er auch weiterhin sukzessive ergänzt.


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Ihr Browser sollte der fünften oder sechsten Generation angehören (vorzugsweise IE oder Netscape; für Modul 1.6 ist Netscapes Composer (kostenlos) sinnvoll). JavaScript und Java muss im Browser aktiviert sein. Zum Studium von Modul 8 benötigen Sie die Plugins zu Quicktime (am besten Version 5), Flash (am besten Version 5) sowie das Acrobat-Reader-Plugin. Entsprechende Links zum Download sind auf den jeweiligen Seiten angegeben. Moderne Browser haben einige oder alle dieser Plugins bereits vorinstalliert. Sie können jedoch das Vorhandensein der wesentlichen Plugins auf Ihrem Rechner hier abfragen.

Der Kurs ist überwiegend mit Freeware- und Sharewareprogrammen sowie Texteditoren durchführbar. Für fortgeschrittene Features werden jedoch auch entsprechende Programme erläutert. Diese sind teilweise in zeitlich eingeschränkten Testversionen kostenlos verfügbar. Eine Übersicht über die verwendeten bzw. erläuterten Programme finden Sie in Anlage 12: Software.

Wollen Sie im Selbststudium bereits in den Fortgeschrittenen-Teil einsteigen, sollten Sie bereits eigene statische Webseiten erstellt und online gebracht haben.


Er ist jedoch kein Informatiker, sondern Geologe und Paläontologe und hat sich sein IT- und Multimedia-Wissen komplett autodidaktisch selbst erarbeitet. Deshalb werden manche Erklärungen dem Computer- und Multimediaspezialisten möglicherweise nicht vollkommen korrekt erscheinen, anderes weiß ich möglicherweise einfach selbst nicht besser. Andererseits kann ich dadurch Probleme bei der Erstellung multimedialer Produkte sowie Fallstricke, über die ich selbst gestolpert bin, vielleicht besser vermitteln. Ich hoffe dies jedenfalls. Fallstricke, die der Kursleiter in teilweise mühevoller Kleinarbeit selbst gelöst hat und für die er Ihnen die Mühen ersparen will, finden sich insbesondere auch in den Anlagen.

Eine Bitte: Die Erstellung dieses Online-Kurses bedeutet viel Mühe und schlaflose Producer-Nächte (über 1200 html, Bild- und Videodokumente, Stand 26.02.02). Bitte respektieren Sie deshalb die unten stehenden bzw. über die Menüleiste aufrufbaren Copyright-Hinweise. Vielen Dank!

Ich wünsche viel Spass und Erfolg!
Dieser online-Kurs wurde begleitend zu einem im Wintersemester 2001/2002 an der Paläontologie der Univ. München stattfindenden "Real"-Kurs aufgebaut. Die Inhalte wurden parallel zu den jeweiligen Kursterminen erstellt. Der online-Kurs ist seit 26. Februar 2002 komplett; der Anhang wird sukzessive durch Anlagen ergänzt; Überarbeitungen, Ergänzungen und Optimierungen im Online-Kurs werden bei Bedarf (und Zeitverfügbarkeit) durchgeführt.

Bitte schauen Sie deshalb immer wieder regelmäßig auf diesen Seiten vorbei.

Unter Site-News finden Sie die aktuellen Neuerungen verzeichnet.
Unter Site-Status finden Sie den aktuellen Status des Kurses auf einen Blick, sowie die Planung zum weiteren Ausbau des Online-Kurses (Site Status ist auch via Site-News erreichbar).
Wesentliche inhaltliche Ergänzungen werden in Form von Anlagen eingefügt. Sehen Sie deshalb auch immer wieder in den Anhang-Modul.


Bisherige "Real"-Kurse "Multimedia in den Geowissenschaften" an der Paläontologie der Univ. München


Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Übungsschein bestätigt. Dieser wird aufgrund regelmäßiger Teilnahme sowie Erstellung eines eigenen Webprojektes ausgestellt.




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Passwortgeschützter Bereich nur für "Realkurs"-Teilnehmer:

Teilnehmer-Liste und Mailadressen sowie Realkursverlauf


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http-Zugang zu Ihren Teilnehmer-Ordnern auf dem Server. Dort liegen die von Ihnen erstellten Dateien. Verwenden Sie diesen Link, um zu Ihren Online-Seiten zu gelangen.


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ftp-Zugang zu Ihren Teilnehmer Ordnern (zum Dateientransfer vom bzw. zum Server):

Bitte ftp-Utility benutzen. Wählen Sie hierbei die Ihnen bekannte Verbindung an (vgl. 2. Kurstermin)

Vergessen, wie es geht? Hier finden Sie Erklärung und Bildbeispiele fürs Einloggen via ftp-Utlilities:

Text wird je nach Größe des Browserfensters des Benutzers an beliebigen Stellen umgebrochen (immer wieder anders, wenn der Benutzer die Fenstergröße ändert), es sei denn Sie geben einen Zeilenumbruch durch den Break-Tag <br> oder den Start eines neuen Abschnittes (Paragraphen-Tag <p>) ein. In "wyswyg"-Webeditoren (Composer, GoLive etc.) wird dies bei Benutzung des Layout-Modus automatisch eingefügt.
Tipp: Zeilenumbruch in einer bestimmten Textstelle (z.B. Vor und Nachname sollen zusammenbleiben) können Sie durch Markieren der Stelle mit dem <nobreak> .....</nobreak>-Tag erreichen.


Dieser automatische Umbruch gilt auch für Abbildungen, die nebeneinander angeordnet wurden. Ändert sich die Fenstergröße durch den Benutzer (oder hat der Benutzer nur einen sehr kleinen Bildschirm bzw. kleine Bildschirmauflösung, s.u.), werden Abbildungen, die Sie nebeneinander haben wollten, ggf. in eine zweite Reihe umgebrochen. Haben Sie darunter ggf. noch Abbildungsunterschriften, wird das Kuddelmuddel perfekt ( Beispiel)


Wenn Sie Tabellen zur Layoutgestaltung verwenden, wird Zellen-Text, aber auch anderer Inhalt ebenfalls umgebrochen, sofern die Tabellengröße und Zellengrößen relativ (d.h. in % ) eingestellt wurden. Sie können dies verhindern, indem Sie absolute Größen in Pixel angeben. Dann kann es jedoch passieren, dass der Benutzer bei kleinem Bildschirm sehr weit nach rechts über die sichtbare Seite hinaus scrollen muss.


Text können sie mit dem Standard-html-Befehlssatz nicht im Blocksatz angeben. Auch Spaltendarstellung ist nur mit Hilfe von Tabellen (ohne Rand) möglich. Verwendet der Benutzer ein sehr breites Browserfenster (siehe unten), ist die Schrift nur sehr schwer lesbar, da die einzelnen Zeilen über den ganzen Bildschirm verfolgt werden müssen.

Tipp: Rücken Sie ihren Fließtext ein, so wie dies z.T. auch auf dieser Seite geschieht. Dadurch wird Ihre Seite zwar etwas länger, aber dafür besser lesbar. Der einzurückende Text steht dabei zwischen den Tags <blockquote> und </blockquote>. Listen (wie diese unordered list) sind automatisch eingerückt.
(zu weiteren, über html hinausgehende Möglichkeiten kommen wir im Fortgeschrittenen-Teil dieses Kurses)


Textgrößen können mit dem Standard-html-Befehlssatz nur relativ angegeben werden. Wie groß Ihr Text dann wirklich auf dem Benutzerbildschirm erscheint, wissen Sie nicht. Bei den Schriftarten haben Sie nur eine sehr kleine Auswahl (siehe unten)
(zu weiteren, über html hinausgehende Möglichkeiten kommen wir im Fortgeschrittenen-Teil dieses Kurses)


Sie können auf einer normalen html-Seite, wenn sie einmal aufgerufen ist, nur statischen Inhalt präsentieren (von kleinen GIF-Animationen abgesehen). Der Inhalt kann nach dem Aufruf nicht aktualisiert werden, ohne die Seite zu verlassen und auf eine andere html-Seite umzulenken ("umzulinken").
Tipp: Durch die Verwendung von Frames, iFrames oder auch durch das Öffnen eines Zusatzfensters ("popup"-Fenster) können Sie Dynamisierung erreichen, ohne die Ausgangsseite zu verlassen.
(zu weiteren, über html hinausgehende Möglichkeiten kommen wir im Fortgeschrittenen-Teil dieses Kurses)


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Wesentliche Einschränkungen durch fehlende Benutzerdaten

Noch deutlich stärkere Einschränkungen ergeben sich durch das fehlende Wissen über die Hardware-, Software- und Einstellungsdaten des uns unbekannten Angebotsnutzers. Dies sind insbesondere:

Bildschirmgröße bzw. Bildschirmauflösung des Benutzers.

Erläuterung: ein großer Bildschirm mäßiger Qualität bzw. sehr einfacher Grafikkarte hat ggf. die gleiche oder gar schlechtere Auflösung wie ein kleiner Bildschirm mit guter Auflösung. Die Auflösung wird in dpi angegeben (d.h. dots per inch = Bildpunkte per Zoll). Kleine Monitore (z.B. 14 oder 15 Zoll) in Verbindung mit einfachen Grafikkarten können ggf. nur 640x480dpi Auflösung haben. Auch Benutzer von 17 Zoll Monitoren können ggf. eine derartige Auflösung eingestellt haben, damit die Bilddetails größer erscheinen. Sogenannte absolute Pixelangaben (also als Bild-, Tabellen- oder Framegrößen sind damit nicht in absolute cm-Angaben zu übersetzen, sondern beziehen sich auch wieder relativ auf die Bildschirmauflösung. Wir wissen also nicht, welche Monitorauflösung vom Benutzer eingegeben ist. Große Monitore in Verbindung mit guten Grafikkarten können ohne weiteres 1024x768 pixel Auflösung haben. Dort würde unser Browserfenster dann sehr viel an html-Seiteninhalt vertikal und horizontal aufnehmen können (natürlich auch wiederum abhängig davon, wieweit der Benutzer das Browserfenster aufgezogen hat. 800 x 600 Pixel ist aber wahrscheinlich am weitesten verbreitet, aber auch 640x480 ist noch weit verbreitet.

Wir sollten also nach Möglichkeit unseren Seiteninhalt so unterbringen, dass eine Breite von 800 Pixeln ausreicht und auch die Länge einer einzelnen Seite ggf. daran angepasst ist. Letzteres hängt aber von der Art der Seite ab. Eine Portalseite sollte ggf. in ein einziges Browserfenster passen oder durch nur einmaliges Scrollen nach unten erfasst werden können. Bei einem fürs Web aufbereiteten wissenschaftlichen Artikel darf die Länge einer html-Seite aber ohne weiteres auch deutlich länger sein. Näheres hierzu finden Sie unter Verbindung von Inhalt und Layout (siehe unten, demnächst).

Das Seitenbreitenproblem ist insbesondere bei Arbeiten mit Frames zu berücksichtigen. Ggf. sollten Sie hier ein zweites Layout für kleinere Bildschirme/Auflösungen bei möglichst gleichem Inhalt kreieren.

! Hierzu ein Beispiel: hier finden Sie einige Screenshots derselben Seite (www.palaeo.de) unter verschiedenen Bildschirmauflösungen. Sehen Sie sich diese bitte unbedingt an, damit Sie eine Vorstellung der großen Unterschiede in der dadurch bedingten Darstellung von Seiten bekommen!


Einstellung der Standard-Schriftgröße und Standard-Schriftart in den Browser-Voreinstellungen des Benutzers. Dies geschieht übrigens im Browser unter Menupunkt Datei / Optionen (oder Voreinstellungen) / Schrift. Hier das entsprechende Einstelllungsfeld im Microsoft Internet Explorer, Vers. 5.0 (für Mac):





Sie sehen, dass hier u.a. als Standardschriftgröße 14 Punkt eingestelt ist und als Standard-Schrift (proportional) Times New Roman (als Sans-Serif Schrift Arial, als Kursiv-Schrift Geneva etc.).

Wenn hier der Webbenutzer eine höhere Schriftgröße als Standard-Schrift eingegeben hat, werden unsere Seiten vielleicht in einer viel größeren Schriftart angezeigt, als wir dies geplant hatten und unser Layout wird möglicherweise stark verzerrt. Auch hierzu als Beispiel zwei Screenshots .

Tipp: Dieses Problem kann man ggf. durch Stilvorlagen bzw. Cascading Style Sheets (CSS) einigermaßen in den Griff bekommen, hierzu kommen wir in Teil B dieses Kurses.

Es mag auch sein, dass wir in Netscape Composer oder einem anderen Editor Schriften gewählt haben, die auf dem Computer des Users nicht installiert sind. Aus diesem Grund sollte man möglichst nur mit den sowohl auf Mac als auch auf PC weitverbreiteten Schriften Times New Roman (Serif) und Arial (sans serif) arbeiten, auch wenn andere Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein sollten.

Hinweis: dieser Text ist mit Sans Serif-Schrift geschrieben (Arial). Sans Serif-Schriften haben keine Querbälkchen (Serifen) etwa unter dem T oder dem i und sind auf Bildschirmen besser lesbar. Serif-Schriften sollen angeblich im Ausdruck besser lesbar sein. Hier zwei Beispiele:

Sans Serif (Arial): Trittbrettfahrer Serif (Times New Roman): Trittbrettfahrer


Definition von Hintergrundfarbe, Text und Linkfarben in den Voreinstellungen des Browsers:

Diese Einstellungen sind wieder unter Optionen bzw. Voreinstellungen in den jeweiligen Browsern definierbar. Auch hierdurch bekommen wir ggf. Probleme. Möchte der User unbedingt schwarzen Hintergrund als Voreinstellung ist er wohl selbst Schuld, wenn er kaum eine Seite lesen kann, da ja normalerweise schwarze Textfarbe verwendet wird. Wenn er aber ein beruhigendes Hellgrün vorzieht, würde er bereits bei dieser Schriftfarbe Leseprobleme bekommen. Nun, wir können wohl davon ausgehen, dass an diesen Voreinstellungen nur wenig gedreht wird. Aber auch hier kann unser Layout ggf. durcheinander gebracht werden.

Tipp: Auch dieses Problem kann man ggf. durch Stilvorlagen bzw. Cascading Style Sheets (CSS) in den Griff bekommen, hierzu kommen wir in Teil B dieses Kurses.



Browserversion und Plattformtyp des Benutzers: Auch hierdurch können Probleme auftreten. Die Verwendung alter Browser kann verhindern, dass iFrames (siehe dort) oder gar Frames angezeigt werden. Aber auch WWW-Dienste, die über Handheld-PCs, andere Organizers oder über TV-fähige Browser abgefragt werden, werden nur sehr kryptisch dargestellt und viele Formatoptionen sind nicht darstellbar.



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Wie entscheide ich mich?

Im Kleingedruckten lasen Sie oben immer wieder den Hinweis, dass man mit Stilvorlagen, CSS oder anderen Möglichkeiten die o.a. Einschränkungen durch html oder die Benutzerausstattung/Einstellung ggf. überwinden könne. Nun, warum sollten Sie dann denn bereits beginnen, Webseiten in reinem html zu erstellen? Sollten Sie sich nicht zuvor mit den fortgeschrittenen Möglichkeiten vertraut machen, um gleich optimierte Seiten zu erstellen? Hierzu einige Punkte als Entscheidungshilfe:

In reinem html geschriebene Seiten haben die wenigsten Probleme bei der Darstellung in den verschiedensten Browsern und auf den verschiedensten Plattformen


Stilvorlagen und Cascading Style Sheets basieren auf zusätzlichen Seitenbeschreibungssprachen bzw. Skriptsprachen (CSS, JavaScript). Die Erstellung von Seiten, die diese Vorlagen verwenden, ist deutlich aufwändiger. Außerdem ist die Implementierung dieser Skriptsprachen je nach Browser und je nach Plattform unterschiedlich. Sehr viele Inkompatibilitäten treten auf und viele Workarounds sind notwendig (z.B. unterschiedliche Versionen für IE und NN). Außerdem kann es mit jeder neuen Browserversion passieren, dass viele Skripte und damit Layout-Optionen nicht mehr laufen (z.B. laufen derzeit auf NetscapeNavigator 6 für Mac kaum mehr Seiten mit dynamischen, javascript-basiertem dhtml). Der Zeitaufwand zur Optimierung und laufenden technischen Anpassung dieser Seiten kann enorm sein.


Es hängt also auch von Ihrer verfügbaren Zeit ab, welche Methoden und Techniken Sie verwenden.


Auch vom Inhalt hängt es ab. Viele Sites sollten sowieso laufend auch inhaltlich aktualisiert werden, da kann man dann ggf. auch eine technische Anpassung vornehmen. Andere Seiten, z.B. wissenschaftliche, online gebrachte Artikel haben ein bestimmtes Publikationsdatum, und sollten danach schon aus Referenz-Gründen nicht mehr geändert werden (ggf. kann man Nachträge machen, die auch datumsmäßig extra aufgeführt sind). Hier ist es sicherlich wichtig, eine TEchnik zu verwenden, die nicht laufend nachgearbeitet werden muss.


Hier ein kleiner Überblick zur potentiellen Fehleranfälligkeit der jeweiligen Technik. Wenn Sie noch nicht mit allen Fachbegriffen vertraut sind, darf ich Sie auf Kursteil B vertrösten, wo wir wieder auf diese Thematik zurückkommen.

Seitentyp verwendete Technik Möglichkeiten (u.a.) häufigste Fehler Zeitaufwand
Standard-Webseite html 3.2 Webseiten aus Text, Bildern und Links, einfache Animationen (anim. gif) fehlende "" oder fehlende bzw. falsch gesetzte < > im Quellcode, falsch codierte Sonderzeichen, falsche Pfade relativ gering
Frames bzw. iFrames html 3.2, html 4 Webseiten mit laufend sichtbarem Inhaltsverzeichnis. Dynamischer Wechsel von Inhalten auf Teilen der Browserseite wie oben, zusätzlich falsche targets, fehlende Auflösung von Frames, versehentliches Fangen fremder Seiten in Frames hoch
Webseiten mit clientseitiger Dynamik html 4, dhtml, CSS, plugins, JavaScript, ggf. JavaApplets genaue Layoutdefinitionen möglich (Textgröße, Position etc)., vielfältige technische Möglichkeiten, dynamischer Seitenaustausch, direkte Bildwechsel, Aniationen über gesamte Browserfläche uvm zusätzlich: fehlerhafte Skripte, Inkompatibilitäten von Browsern und Plattformen, falsche Browerweichen etc. Erstellung hoch bis sehr hoch (v.a. wegen Workarounds zu Inkompatibilitäten)
Pflegeaufwand: ebenfalls hoch wegen Anpassungen an neue Browser
Webseiten mit Formularen und Datenbankanbindung html 4, incl. Formularen, cgi-Programme, SQL oder ähnlich dynamische Seitengenerierung aufgrund von Vorgaben/Optionsauswahl des Benutzers (z.B. Suchabfragen) zusätzlich: fehlerhafte Datenbank-Marken in html-Seiten hoch bis sehr hoch, wg. aufwändiger Testphase
Webseiten mit sonstigen serverseitig generierten Inhalten html 4, SSI, php, asp oder ähnlich wie oben, zusätzlich Passwortverwaltung, Zähler, Diskussionsforen, online-Terminnplaner uvm. zusätzlich: fehlerhafte Verwendung der entsprechenden Script bzw. Programmiersprachen, falsches Servermanagement für kleinere Anwendungen geringer Zusatzaufwand, ansonsten sehr hoch. Großer Aufwand bei evtl. Umzug der Seiten auf andere Server.


Mögliches Fazit:

Wenn Sie vorhaben, auch beruflich in Richtung Webdesign, Webmaster oder Website-Administrator zu gehen, sollten Sie möglichst fit in allen Techniken sein.


Wollen Sie optisch besonders anspruchsvolle und auch technisch interessante Seiten erstellen und verfügen Sie außerdem über genügend viel Zeit, können Sie alle Ihre Seiten mit fortgeschrittener Technik erstellen und weiterpflegen.


Wollen Sie möglichst rasch und viele Seiten online bringen und dennoch optisch ansprechendes, jedoch relativ einfaches Design verwenden, erstellen Sie Ihre Seiten überwiegend in reiner html-Sprache. Es steht nichts dagegen, später auch einige optisch und technisch anspruchsvollere Seiten hinzuzufügen.


Wollen Sie wissenschaftliche Inhalte mit komplexeren Animationen visualisieren, interaktive Abfragen (z.B. für Selbsttests) und dynamischen Inhalt generieren, müssen Sie sich auf alle Fälle mit weiteren technischen Möglichkeiten vertraut machen (Kursteil B).

Also, die Mischung, mit Anteilen, die Sie selbst definieren, ist wohl der richtige Weg.