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Wir sorgen uns für das gesamte Paket ihres Webauftrittes, Ihrer Werbung, Druckvorlagen und Computer- und Netzwerklösungen. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz, Erfahrung und (niedrige) kleine Preise. Individuelle Lösungen oder vorgefertigte Designs, suchen Sie aus unserer großen Palette des Angebotes das passende Paket heraus. Wir werden Sie zufriedenstellend und ins Internet bringen, machen Sie sich mit uns auf den Weg ins moderne Zeitalter der Technologie und digitaler Datenverarbeitung.
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Webdesign
Ihre unverwechselbare Website, individuell auf Sie, Ihre Firma und den Anlass
zugeschnitten.
Webgrafiken
Logos, Schriftzüge, Grafiken und Animationen machen Ihre Internet-Seiten
anschaulich und einprägsam.
...vieles mehr
Zähler, Statistik, Uhrzeit, Wetter, Anfahrtsweg, Gästebuch, Umfragen u.v.m. Ihre
eigene Homepage oder der professionelle Internetauftritt Ihrer Firma sind heute
schon etwas Selbstverständliches.
Die Zeit der hohen Preise ist endlich vorbei. Weltweit und rund um die Uhr
können Sie ab jetzt mit Ihrem "Schaufenster" im Internet präsent sein: Sie
informieren, stellen sich vor, verkaufen - kein Medium eignet sich dafür besser!
Schon nächste Woche kann Ihre Homepage im Netz sein. Es ist leichter, als Sie
denken. Nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf.
5 attraktive Seiten zum Sonderpreis. Schon nächste Woche im Netz!
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Die eigene Homepage kann sich endlich jeder leisten.
Referenzen
Werfen Sie einen Blick auf bisherige Projekte.
Kontakt
Mailen Sie oder rufen Sie mich an. Ich Informiere Sie gern.
"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte".
Ein paar gute Bilder, Grafiken und Animationen an der richtigen Stelle können
wirkungsvoller sein als viel Text.
Ich erstelle für Sie:
Firmenlogos
Schriftzüge
Linkbuttons
Animationen
Bildbearbeitung
über 100 spektakuläre Verfremdungen
Die Möglichkeiten sind nur durch die Phantasie begrenzt...
Feld für Ihre Notizen
(falls noch nicht geöffnet)
Alle Schriften lassen sich mit allen Hintergründen, Farben und Schattenarten
kombinieren.
Animationen brauchen naturgemäß mehr Speicherplatz, aber auch hier lässt sich
die Ladezeit durch die richtige Wahl klein halten.
Die Zahl von Verfremdungs- Möglichkeiten ist riesig. Äußern Sie am besten Ihre
Wünsche.
Ob als Firma, als Verein oder privat, Sie wollen...
mit Ihrer Homepage erfolgreich sein
auf Ihren Seiten viele Besucher haben
sich vorteilhaft präsentieren und
Ihre Gäste halten und zum Ziel führen.
Gutes Webdesign bedeutet natürlich
eine überzeugende, sorgfältige Gestaltung, aber ebenso...
kurze Ladezeiten,
übersichtliche Navigation,
übersichtliche Textanordnung
und gute Lesbarkeit.
Von sachlich bis verspielt - die Möglichkeiten sind unbegrenzt und sollen den
Zweck Ihrer Website unterstützen. Ihre Persönlichkeit oder die Ihrer Firma wird
sich im Design wiederspiegeln. Das Corporate Design Ihrer Firma wird natürlich
berücksichtigt. Ein paar attraktive Grafiken und sonstige Extras an den
richtigen Stellen unterstreichen das Wesentliche.
Und damit Ihre Seiten im Internet auch gefunden werden, optimiere ich sie auf
Wunsch und melde sie bei den größten Suchmaschinen und Katalogen an.
Aktualisierung, Erweiterung oder Umbau Ihrer bestehenden Website nehme ich
selbstverständlich auch vor.
Sie verwenden IE 5.x Damit werden diese Seiten korrekt dargestellt.Für manche
Kursbeispiele benötigen Sie jedoch den Composer von Netscape Navigator 6.x
Steuerleiste für die Einleitung?
Kursziel | Vorwissen und technische Voraussetzungen | Realkurs an Paläontologie
München | Impressum
DER KURS IST ONLINE IM SELBSTSTUDIUM DURCHFÜHRBAR!
Zusätzlich finden an der Paläontologie München auch REAL-KURSE mit R. Leinfelder
statt.
Der Online-Kurs ist nicht nur für StudentINNen und DozentINNen der
Geowissenschaften, sondern auch für sonstige Studierende, SchülerINNEN,
LehrerINNEN und alle weiteren Interessierten gedacht, die sich weitere
Schlüsselqualifikationen erwerben wollen.
Einführung zum Kurs
Kursziel
Die Nutzung des Internets zur Datenrecherche für Schule, Studium,
Berufsausbildung und Beruf (darunter auch für wissenschaftlichen
Fragestellungen), Weiterbildung und Freizeit ist inzwischen alltäglich geworden.
Das Potenzial zur Nutzung des WorldWideWebs, aber auch anderer multimedialer
Möglichkeiten (Vorträge, Computerkiosysteme, CDs, analoger bzw. digitaler
Videos) zum Beispiel zur Dokumentation und leicht zugänglicher Präsentation von
Forschungsergebnissen ist jedoch noch längst nicht ausgenutzt. Insbesondere auch
bei der Aufarbeitung wissenschaftlicher Daten zu allgemeinverständlichen
Öffentlichkeitsprojekten sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt.
Vergleichbares gilt allerdings für viele andere Bereiche in Wissenschaft und
Technik, und prinzipiell sind die meisten Inhalte beruflichen und privaten
Lebens multimedial vermittelbar.
Realkurse: Studentinnen und Studenten der Geowissenschaften und
Biowissenschaften bieten wir mit den Real-Kursen an der Paläontologie der
Ludwigs-Maximilians-Universität München die Möglichkeit, sich kostenlos
umfassende technische und inhaltliche Kenntnisse anzueignen. Ihre im Kurs
gewonnenen multimedialen Kenntnisse lassen sich bereits während des Studiums
(z.B. Seminarvorträgen, CD-Beilage bei Diplomarbeit; Publikation von
Dissertationen auf CDs im html oder pdf-Format) sowie später im Beruf vielfältig
nutzen. Sowohl unseren Real-StudentINNen als auch allen anderen, virtuellen
Lernenden bieten wir mit diesem online-Kurs die Möglichkeit, sich die Ereignisse
auch autodidaktisch anzueignen bzw. zu vertiefen.
Der komplette Kurs ist aber auch online durcharbeitbar. Der online-Kurs geht
thematisch sogar noch weiter über den Realkurs hinaus. Durch Anlagen wird er
auch weiterhin sukzessive ergänzt.
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Ihr Browser sollte der fünften oder sechsten Generation angehören (vorzugsweise
IE oder Netscape; für Modul 1.6 ist Netscapes Composer (kostenlos) sinnvoll).
JavaScript und Java muss im Browser aktiviert sein. Zum Studium von Modul 8
benötigen Sie die Plugins zu Quicktime (am besten Version 5), Flash (am besten
Version 5) sowie das Acrobat-Reader-Plugin. Entsprechende Links zum Download
sind auf den jeweiligen Seiten angegeben. Moderne Browser haben einige oder alle
dieser Plugins bereits vorinstalliert. Sie können jedoch das Vorhandensein der
wesentlichen Plugins auf Ihrem Rechner hier abfragen.
Der Kurs ist überwiegend mit Freeware- und Sharewareprogrammen sowie
Texteditoren durchführbar. Für fortgeschrittene Features werden jedoch auch
entsprechende Programme erläutert. Diese sind teilweise in zeitlich
eingeschränkten Testversionen kostenlos verfügbar. Eine Übersicht über die
verwendeten bzw. erläuterten Programme finden Sie in Anlage 12: Software.
Wollen Sie im Selbststudium bereits in den Fortgeschrittenen-Teil einsteigen,
sollten Sie bereits eigene statische Webseiten erstellt und online gebracht
haben.
Er ist jedoch kein Informatiker, sondern Geologe und Paläontologe und hat sich
sein IT- und Multimedia-Wissen komplett autodidaktisch selbst erarbeitet.
Deshalb werden manche Erklärungen dem Computer- und Multimediaspezialisten
möglicherweise nicht vollkommen korrekt erscheinen, anderes weiß ich
möglicherweise einfach selbst nicht besser. Andererseits kann ich dadurch
Probleme bei der Erstellung multimedialer Produkte sowie Fallstricke, über die
ich selbst gestolpert bin, vielleicht besser vermitteln. Ich hoffe dies
jedenfalls. Fallstricke, die der Kursleiter in teilweise mühevoller Kleinarbeit
selbst gelöst hat und für die er Ihnen die Mühen ersparen will, finden sich
insbesondere auch in den Anlagen.
Eine Bitte: Die Erstellung dieses Online-Kurses bedeutet viel Mühe und
schlaflose Producer-Nächte (über 1200 html, Bild- und Videodokumente, Stand
26.02.02). Bitte respektieren Sie deshalb die unten stehenden bzw. über die
Menüleiste aufrufbaren Copyright-Hinweise. Vielen Dank!
Ich wünsche viel Spass und Erfolg!
Dieser online-Kurs wurde begleitend zu einem im Wintersemester 2001/2002 an der
Paläontologie der Univ. München stattfindenden "Real"-Kurs aufgebaut. Die
Inhalte wurden parallel zu den jeweiligen Kursterminen erstellt. Der online-Kurs
ist seit 26. Februar 2002 komplett; der Anhang wird sukzessive durch Anlagen
ergänzt; Überarbeitungen, Ergänzungen und Optimierungen im Online-Kurs werden
bei Bedarf (und Zeitverfügbarkeit) durchgeführt.
Bitte schauen Sie deshalb immer wieder regelmäßig auf diesen Seiten vorbei.
Unter Site-News finden Sie die aktuellen Neuerungen verzeichnet.
Unter Site-Status finden Sie den aktuellen Status des Kurses auf einen Blick,
sowie die Planung zum weiteren Ausbau des Online-Kurses (Site Status ist auch
via Site-News erreichbar).
Wesentliche inhaltliche Ergänzungen werden in Form von Anlagen eingefügt. Sehen
Sie deshalb auch immer wieder in den Anhang-Modul.
Bisherige "Real"-Kurse "Multimedia in den Geowissenschaften" an der
Paläontologie der Univ. München
Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Übungsschein bestätigt. Dieser wird
aufgrund regelmäßiger Teilnahme sowie Erstellung eines eigenen Webprojektes
ausgestellt.
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Passwortgeschützter Bereich nur für "Realkurs"-Teilnehmer:
Teilnehmer-Liste und Mailadressen sowie Realkursverlauf
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http-Zugang zu Ihren Teilnehmer-Ordnern auf dem Server. Dort liegen die von
Ihnen erstellten Dateien. Verwenden Sie diesen Link, um zu Ihren Online-Seiten
zu gelangen.
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ftp-Zugang zu Ihren Teilnehmer Ordnern (zum Dateientransfer vom bzw. zum
Server):
Bitte ftp-Utility benutzen. Wählen Sie hierbei die Ihnen bekannte Verbindung an
(vgl. 2. Kurstermin)
Vergessen, wie es geht? Hier finden Sie Erklärung und Bildbeispiele fürs
Einloggen via ftp-Utlilities:
Text wird je nach Größe des Browserfensters des Benutzers an beliebigen Stellen
umgebrochen (immer wieder anders, wenn der Benutzer die Fenstergröße ändert), es
sei denn Sie geben einen Zeilenumbruch durch den Break-Tag <br> oder den Start
eines neuen Abschnittes (Paragraphen-Tag <p>) ein. In "wyswyg"-Webeditoren
(Composer, GoLive etc.) wird dies bei Benutzung des Layout-Modus automatisch
eingefügt.
Tipp: Zeilenumbruch in einer bestimmten Textstelle (z.B. Vor und Nachname sollen
zusammenbleiben) können Sie durch Markieren der Stelle mit dem <nobreak> .....</nobreak>-Tag
erreichen.
Dieser automatische Umbruch gilt auch für Abbildungen, die nebeneinander
angeordnet wurden. Ändert sich die Fenstergröße durch den Benutzer (oder hat der
Benutzer nur einen sehr kleinen Bildschirm bzw. kleine Bildschirmauflösung, s.u.),
werden Abbildungen, die Sie nebeneinander haben wollten, ggf. in eine zweite
Reihe umgebrochen. Haben Sie darunter ggf. noch Abbildungsunterschriften, wird
das Kuddelmuddel perfekt ( Beispiel)
Wenn Sie Tabellen zur Layoutgestaltung verwenden, wird Zellen-Text, aber auch
anderer Inhalt ebenfalls umgebrochen, sofern die Tabellengröße und Zellengrößen
relativ (d.h. in % ) eingestellt wurden. Sie können dies verhindern, indem Sie
absolute Größen in Pixel angeben. Dann kann es jedoch passieren, dass der
Benutzer bei kleinem Bildschirm sehr weit nach rechts über die sichtbare Seite
hinaus scrollen muss.
Text können sie mit dem Standard-html-Befehlssatz nicht im Blocksatz angeben.
Auch Spaltendarstellung ist nur mit Hilfe von Tabellen (ohne Rand) möglich.
Verwendet der Benutzer ein sehr breites Browserfenster (siehe unten), ist die
Schrift nur sehr schwer lesbar, da die einzelnen Zeilen über den ganzen
Bildschirm verfolgt werden müssen.
Tipp: Rücken Sie ihren Fließtext ein, so wie dies z.T. auch auf dieser Seite
geschieht. Dadurch wird Ihre Seite zwar etwas länger, aber dafür besser lesbar.
Der einzurückende Text steht dabei zwischen den Tags <blockquote> und </blockquote>.
Listen (wie diese unordered list) sind automatisch eingerückt.
(zu weiteren, über html hinausgehende Möglichkeiten kommen wir im
Fortgeschrittenen-Teil dieses Kurses)
Textgrößen können mit dem Standard-html-Befehlssatz nur relativ angegeben
werden. Wie groß Ihr Text dann wirklich auf dem Benutzerbildschirm erscheint,
wissen Sie nicht. Bei den Schriftarten haben Sie nur eine sehr kleine Auswahl
(siehe unten)
(zu weiteren, über html hinausgehende Möglichkeiten kommen wir im
Fortgeschrittenen-Teil dieses Kurses)
Sie können auf einer normalen html-Seite, wenn sie einmal aufgerufen ist, nur
statischen Inhalt präsentieren (von kleinen GIF-Animationen abgesehen). Der
Inhalt kann nach dem Aufruf nicht aktualisiert werden, ohne die Seite zu
verlassen und auf eine andere html-Seite umzulenken ("umzulinken").
Tipp: Durch die Verwendung von Frames, iFrames oder auch durch das Öffnen eines
Zusatzfensters ("popup"-Fenster) können Sie Dynamisierung erreichen, ohne die
Ausgangsseite zu verlassen.
(zu weiteren, über html hinausgehende Möglichkeiten kommen wir im
Fortgeschrittenen-Teil dieses Kurses)
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Wesentliche Einschränkungen durch fehlende Benutzerdaten
Noch deutlich stärkere Einschränkungen ergeben sich durch das fehlende Wissen
über die Hardware-, Software- und Einstellungsdaten des uns unbekannten
Angebotsnutzers. Dies sind insbesondere:
Bildschirmgröße bzw. Bildschirmauflösung des Benutzers.
Erläuterung: ein großer Bildschirm mäßiger Qualität bzw. sehr einfacher
Grafikkarte hat ggf. die gleiche oder gar schlechtere Auflösung wie ein kleiner
Bildschirm mit guter Auflösung. Die Auflösung wird in dpi angegeben (d.h. dots
per inch = Bildpunkte per Zoll). Kleine Monitore (z.B. 14 oder 15 Zoll) in
Verbindung mit einfachen Grafikkarten können ggf. nur 640x480dpi Auflösung
haben. Auch Benutzer von 17 Zoll Monitoren können ggf. eine derartige Auflösung
eingestellt haben, damit die Bilddetails größer erscheinen. Sogenannte absolute
Pixelangaben (also als Bild-, Tabellen- oder Framegrößen sind damit nicht in
absolute cm-Angaben zu übersetzen, sondern beziehen sich auch wieder relativ auf
die Bildschirmauflösung. Wir wissen also nicht, welche Monitorauflösung vom
Benutzer eingegeben ist. Große Monitore in Verbindung mit guten Grafikkarten
können ohne weiteres 1024x768 pixel Auflösung haben. Dort würde unser
Browserfenster dann sehr viel an html-Seiteninhalt vertikal und horizontal
aufnehmen können (natürlich auch wiederum abhängig davon, wieweit der Benutzer
das Browserfenster aufgezogen hat. 800 x 600 Pixel ist aber wahrscheinlich am
weitesten verbreitet, aber auch 640x480 ist noch weit verbreitet.
Wir sollten also nach Möglichkeit unseren Seiteninhalt so unterbringen, dass
eine Breite von 800 Pixeln ausreicht und auch die Länge einer einzelnen Seite
ggf. daran angepasst ist. Letzteres hängt aber von der Art der Seite ab. Eine
Portalseite sollte ggf. in ein einziges Browserfenster passen oder durch nur
einmaliges Scrollen nach unten erfasst werden können. Bei einem fürs Web
aufbereiteten wissenschaftlichen Artikel darf die Länge einer html-Seite aber
ohne weiteres auch deutlich länger sein. Näheres hierzu finden Sie unter
Verbindung von Inhalt und Layout (siehe unten, demnächst).
Das Seitenbreitenproblem ist insbesondere bei Arbeiten mit Frames zu
berücksichtigen. Ggf. sollten Sie hier ein zweites Layout für kleinere
Bildschirme/Auflösungen bei möglichst gleichem Inhalt kreieren.
! Hierzu ein Beispiel: hier finden Sie einige Screenshots derselben Seite (www.palaeo.de)
unter verschiedenen Bildschirmauflösungen. Sehen Sie sich diese bitte unbedingt
an, damit Sie eine Vorstellung der großen Unterschiede in der dadurch bedingten
Darstellung von Seiten bekommen!
Einstellung der Standard-Schriftgröße und Standard-Schriftart in den
Browser-Voreinstellungen des Benutzers. Dies geschieht übrigens im Browser unter
Menupunkt Datei / Optionen (oder Voreinstellungen) / Schrift. Hier das
entsprechende Einstelllungsfeld im Microsoft Internet Explorer, Vers. 5.0 (für
Mac):
Sie sehen, dass hier u.a. als Standardschriftgröße 14 Punkt eingestelt ist und
als Standard-Schrift (proportional) Times New Roman (als Sans-Serif Schrift
Arial, als Kursiv-Schrift Geneva etc.).
Wenn hier der Webbenutzer eine höhere Schriftgröße als Standard-Schrift
eingegeben hat, werden unsere Seiten vielleicht in einer viel größeren
Schriftart angezeigt, als wir dies geplant hatten und unser Layout wird
möglicherweise stark verzerrt. Auch hierzu als Beispiel zwei Screenshots .
Tipp: Dieses Problem kann man ggf. durch Stilvorlagen bzw. Cascading Style
Sheets (CSS) einigermaßen in den Griff bekommen, hierzu kommen wir in Teil B
dieses Kurses.
Es mag auch sein, dass wir in Netscape Composer oder einem anderen Editor
Schriften gewählt haben, die auf dem Computer des Users nicht installiert sind.
Aus diesem Grund sollte man möglichst nur mit den sowohl auf Mac als auch auf PC
weitverbreiteten Schriften Times New Roman (Serif) und Arial (sans serif)
arbeiten, auch wenn andere Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein sollten.
Hinweis: dieser Text ist mit Sans Serif-Schrift geschrieben (Arial). Sans
Serif-Schriften haben keine Querbälkchen (Serifen) etwa unter dem T oder dem i
und sind auf Bildschirmen besser lesbar. Serif-Schriften sollen angeblich im
Ausdruck besser lesbar sein. Hier zwei Beispiele:
Sans Serif (Arial): Trittbrettfahrer Serif (Times New Roman): Trittbrettfahrer
Definition von Hintergrundfarbe, Text und Linkfarben in den Voreinstellungen des
Browsers:
Diese Einstellungen sind wieder unter Optionen bzw. Voreinstellungen in den
jeweiligen Browsern definierbar. Auch hierdurch bekommen wir ggf. Probleme.
Möchte der User unbedingt schwarzen Hintergrund als Voreinstellung ist er wohl
selbst Schuld, wenn er kaum eine Seite lesen kann, da ja normalerweise schwarze
Textfarbe verwendet wird. Wenn er aber ein beruhigendes Hellgrün vorzieht, würde
er bereits bei dieser Schriftfarbe Leseprobleme bekommen. Nun, wir können wohl
davon ausgehen, dass an diesen Voreinstellungen nur wenig gedreht wird. Aber
auch hier kann unser Layout ggf. durcheinander gebracht werden.
Tipp: Auch dieses Problem kann man ggf. durch Stilvorlagen bzw. Cascading Style
Sheets (CSS) in den Griff bekommen, hierzu kommen wir in Teil B dieses Kurses.
Browserversion und Plattformtyp des Benutzers: Auch hierdurch können Probleme
auftreten. Die Verwendung alter Browser kann verhindern, dass iFrames (siehe
dort) oder gar Frames angezeigt werden. Aber auch WWW-Dienste, die über
Handheld-PCs, andere Organizers oder über TV-fähige Browser abgefragt werden,
werden nur sehr kryptisch dargestellt und viele Formatoptionen sind nicht
darstellbar.
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Wie entscheide ich mich?
Im Kleingedruckten lasen Sie oben immer wieder den Hinweis, dass man mit
Stilvorlagen, CSS oder anderen Möglichkeiten die o.a. Einschränkungen durch html
oder die Benutzerausstattung/Einstellung ggf. überwinden könne. Nun, warum
sollten Sie dann denn bereits beginnen, Webseiten in reinem html zu erstellen?
Sollten Sie sich nicht zuvor mit den fortgeschrittenen Möglichkeiten vertraut
machen, um gleich optimierte Seiten zu erstellen? Hierzu einige Punkte als
Entscheidungshilfe:
In reinem html geschriebene Seiten haben die wenigsten Probleme bei der
Darstellung in den verschiedensten Browsern und auf den verschiedensten
Plattformen
Stilvorlagen und Cascading Style Sheets basieren auf zusätzlichen
Seitenbeschreibungssprachen bzw. Skriptsprachen (CSS, JavaScript). Die
Erstellung von Seiten, die diese Vorlagen verwenden, ist deutlich aufwändiger.
Außerdem ist die Implementierung dieser Skriptsprachen je nach Browser und je
nach Plattform unterschiedlich. Sehr viele Inkompatibilitäten treten auf und
viele Workarounds sind notwendig (z.B. unterschiedliche Versionen für IE und
NN). Außerdem kann es mit jeder neuen Browserversion passieren, dass viele
Skripte und damit Layout-Optionen nicht mehr laufen (z.B. laufen derzeit auf
NetscapeNavigator 6 für Mac kaum mehr Seiten mit dynamischen,
javascript-basiertem dhtml). Der Zeitaufwand zur Optimierung und laufenden
technischen Anpassung dieser Seiten kann enorm sein.
Es hängt also auch von Ihrer verfügbaren Zeit ab, welche Methoden und Techniken
Sie verwenden.
Auch vom Inhalt hängt es ab. Viele Sites sollten sowieso laufend auch inhaltlich
aktualisiert werden, da kann man dann ggf. auch eine technische Anpassung
vornehmen. Andere Seiten, z.B. wissenschaftliche, online gebrachte Artikel haben
ein bestimmtes Publikationsdatum, und sollten danach schon aus Referenz-Gründen
nicht mehr geändert werden (ggf. kann man Nachträge machen, die auch datumsmäßig
extra aufgeführt sind). Hier ist es sicherlich wichtig, eine TEchnik zu
verwenden, die nicht laufend nachgearbeitet werden muss.
Hier ein kleiner Überblick zur potentiellen Fehleranfälligkeit der jeweiligen
Technik. Wenn Sie noch nicht mit allen Fachbegriffen vertraut sind, darf ich Sie
auf Kursteil B vertrösten, wo wir wieder auf diese Thematik zurückkommen.
Seitentyp verwendete Technik Möglichkeiten (u.a.) häufigste Fehler Zeitaufwand
Standard-Webseite html 3.2 Webseiten aus Text, Bildern und Links, einfache
Animationen (anim. gif) fehlende "" oder fehlende bzw. falsch gesetzte < > im
Quellcode, falsch codierte Sonderzeichen, falsche Pfade relativ gering
Frames bzw. iFrames html 3.2, html 4 Webseiten mit laufend sichtbarem
Inhaltsverzeichnis. Dynamischer Wechsel von Inhalten auf Teilen der Browserseite
wie oben, zusätzlich falsche targets, fehlende Auflösung von Frames,
versehentliches Fangen fremder Seiten in Frames hoch
Webseiten mit clientseitiger Dynamik html 4, dhtml, CSS, plugins, JavaScript,
ggf. JavaApplets genaue Layoutdefinitionen möglich (Textgröße, Position etc).,
vielfältige technische Möglichkeiten, dynamischer Seitenaustausch, direkte
Bildwechsel, Aniationen über gesamte Browserfläche uvm zusätzlich: fehlerhafte
Skripte, Inkompatibilitäten von Browsern und Plattformen, falsche Browerweichen
etc. Erstellung hoch bis sehr hoch (v.a. wegen Workarounds zu
Inkompatibilitäten)
Pflegeaufwand: ebenfalls hoch wegen Anpassungen an neue Browser
Webseiten mit Formularen und Datenbankanbindung html 4, incl. Formularen,
cgi-Programme, SQL oder ähnlich dynamische Seitengenerierung aufgrund von
Vorgaben/Optionsauswahl des Benutzers (z.B. Suchabfragen) zusätzlich:
fehlerhafte Datenbank-Marken in html-Seiten hoch bis sehr hoch, wg. aufwändiger
Testphase
Webseiten mit sonstigen serverseitig generierten Inhalten html 4, SSI, php, asp
oder ähnlich wie oben, zusätzlich Passwortverwaltung, Zähler, Diskussionsforen,
online-Terminnplaner uvm. zusätzlich: fehlerhafte Verwendung der entsprechenden
Script bzw. Programmiersprachen, falsches Servermanagement für kleinere
Anwendungen geringer Zusatzaufwand, ansonsten sehr hoch. Großer Aufwand bei
evtl. Umzug der Seiten auf andere Server.
Mögliches Fazit:
Wenn Sie vorhaben, auch beruflich in Richtung Webdesign, Webmaster oder
Website-Administrator zu gehen, sollten Sie möglichst fit in allen Techniken
sein.
Wollen Sie optisch besonders anspruchsvolle und auch technisch interessante
Seiten erstellen und verfügen Sie außerdem über genügend viel Zeit, können Sie
alle Ihre Seiten mit fortgeschrittener Technik erstellen und weiterpflegen.
Wollen Sie möglichst rasch und viele Seiten online bringen und dennoch optisch
ansprechendes, jedoch relativ einfaches Design verwenden, erstellen Sie Ihre
Seiten überwiegend in reiner html-Sprache. Es steht nichts dagegen, später auch
einige optisch und technisch anspruchsvollere Seiten hinzuzufügen.
Wollen Sie wissenschaftliche Inhalte mit komplexeren Animationen visualisieren,
interaktive Abfragen (z.B. für Selbsttests) und dynamischen Inhalt generieren,
müssen Sie sich auf alle Fälle mit weiteren technischen Möglichkeiten vertraut
machen (Kursteil B).
Also, die Mischung, mit Anteilen, die Sie selbst definieren, ist wohl der
richtige Weg.